Laut heise online will Google ab etwa Ende diesen Jahres die Suchprofile der Benutzer anonymisieren. Die gute Nachricht: Dies soll auch rückwirkend gelten. Die schlechte: Es sind Vorratsdatenspeicherungszeiten von 18 bis 24 Monaten im Gespräch.
O.k., es mag ein richtiger Schritt sein. Schlecht aber, dass weiterhin sensible Kundendaten gespeichert werden. Allzu leicht könnten sie in falsche Hände geraten. Und jede dieser Datenbanken ist ein weiterer Schritt in Richtung 1984.
Einzeln mögen diese Suchprofile keinen großen Wert haben, aber zusammen mit anderen Listen kann man beinahe alles über einen Menschen erfahren. Von staatlicher Seite, von privater Seite.
Es geht nicht darum, WAS in meinen Suchprofilen steht, sondern darum, DASS etwas dort steht.



Hm. Jemand von uns beiden versteht den Artikel falsch. Ich lese daraus, dass die Daten beliebig lange, aber nach 18-24 Monaten anonym, gespeichert werden.
@ Hans:
Das tue ich auch:
Laut heise online will Google ab etwa Ende diesen Jahres die Suchprofile der Benutzer anonymisieren. (…) Es sind Vorratsdatenspeicherungszeiten von 18 bis 24 Monaten im Gespräch.
Soll heißen: Die (nicht anonymen) Daten werden 18-24 Monate gespeichert, danach anonymisiert, aber nicht gelöscht.
My bad.
Ich habe dein Posting anders interpretiert.
Macht ja nix…
Hoffentlich lässt du dich nicht entmutigen schaust öfters mal rein