lit

20Jul08

Ich lese auch in meiner Freizeit vor allem “höhere Literatur” – auch wenn ich deren Existenz, schon aus Prinzip, gegenüber meinen Lehrern verleugnet habe, sobald man sie mir erklären wollte; aber das ist eine andere Geschichte. Tatsache: Ich habe in den letzten Monaten Werke von García Márquez und Saramago gelesen, zwei Literaturnobelpreisträgern – in der Schule hat derart ausgezeichnete Literatur keine Chance.

Warum? Weil, abgesehen von Kassandra, alle abiturrelevanten Werke über 100 Jahre alt sind. Und kannten wir nicht auch Parzival und Nibelungensage, so schiene es wohl manchem, es wären 1000.

Die Frage jedoch ist: Warum, warum lässt man die Jugend in den Neuauflagen alter Bücher blättern, warum lässt man uns die Gedanken vergangener Zeiten studieren?

Es spricht nichts dagegen, sich mit der Historie, mit alter Literatur zu beschäftigen. “Wer die Geschichte kennt, dem gehört die Zukunft” heißt es schließlich, und sicher nicht völlig unbegründet. Aber dennoch: Sollte das Abitur die Schüler, immerhin die spätere “Elite” des Landes, nicht eigentlich darauf vorbereiten, erst einmal in der Gegenwart anzukommen?

Die letzte Abschlussklasse notierte in der Abi-Zeitschrift zu ihrer Deutschlehrerin – einer Bewohnerin des sprichwörtlichen Elfenbeinturms – in der Diskussion neuer Medien habe eher sie von den Schülern zu lernen gehabt als andersherum. Ich erwarte sicher nicht, dass wir uns mit der Frage auseinandersetzen, ob Twitter einen Sinn hat, bin noch nicht einmal so verwegen, Diskussionen über den vorgehenden Medienwandel zu erhoffen – zumindest nicht auf einem Niveau, dass es mich interessieren würde. Bis vor anderthalb Jahren wussten selbst meine Mitschüler schließlich nicht, was ein Blog ist.

Aber ist es denn zu viel verlangt, wenigstens zeitgenössische – und ich fasse diesen Rahmen weit – wenigstens Literatur aus unserem, nein, korrigiere: dem vergangenen Jahrhundert zu bearbeiten?

Meine Mutter, weiß ich, hat Handke in der Schule gelesen, damals kaum zehn Jahre alte Literatur. Ich darf mich über Kassandra freuen, 25 Jahre, ein halbes Jahrhundert alt, schon wieder Zeugniss der Geschichte, obwohl zeitlos Beschäftigung mit den Problemen veragangener Zeiten.

Lebe ich denn noch im Schrecken des Kalten Krieges? Natürlich kann man Kassandra auch auf den Irakkrieg beziehen, ich habe es ja selbst getan, intuitiv, so vertraut schienen diese Zeilen. Aber dennoch! Warum liest die Jugend die Werke vergangener Generationen, so alt, dass ich vor lauter “Ur-’s” die Übersicht verlieren würde, versuchte ich sie nachzuzählen?

Es liegt nichts schlechtes daran, alte, dauerhafte Werke zu konsumieren, darüber nachzudenken. Aber es liegt der Hauch des Moders über dem Wunsch, alte Zeiten zurückzuholen, den Geist der “Dichter und Denker” in den kommenden Generationen zu konservieren, tot wie er nach tausenden Interpretationen ist, nichts Neues zulassend – denn davor fürchtet man sich ja heute, in den Zeiten von “Erwartungshorizonten”, die mit dem Freudigen der Erwartung nichts zu tun haben, sondern geistige Scheuklappen sind, um die letzte Rebellion beim Lesen der Werke alter Revoluzzer zu unterdrücken – um zu verhindern, das etwas erwächst, dass nicht mehr in die quadratischen Felder von Note, zentralisierter Bewertung und genormter Kunstbewertung passt.

Wir lesen von Freiheit, aber wo bleibt sie?!

17 Responses to “lit”


  1. 1 Christoph Posted July 20th, 2008 - 20:04

    Aus der Lehrerperspektive fällt mir da gerade zu allererst Kant ein: Die frühkluge Geschwätzigkeit der Jugend ist zu überwinden ;-)

    Welche Gründe könnten dafür sprechen, dass man sich mit älterer kanonisierter Literatur beschäftigt?

    1. Der Lehrer kennt sie, das macht das Unterrichten deutlich einfacher.
    2. Es gibt Unterrichtsmaterialen dazu, das macht die Unterrichtsvorbereiung deutlich einfacher

    (Anmerkungen zu 1. + 2.: als Schüler kann man diese beiden Argumente wahrscheinlich nicht verstehen, aber da einem als Schüler auch der Blick dafür fehlt, was bei Lehrern hinter der Kulisse abgeht, verweise ich auf den eingangs zitierten alten kanonisierten Herren Kannt :-P )

    3. (und das ist der eigentlich entscheidende Grund, den zu verstehen und zu akzeptieren man aber ein Stück mehr Lebenserfahrung braucht, als einem die Schulzeit rein äußerlich schon bieten kann) nur im Rückblick auf die verschiedene Zeiten und Gesellschaften kann man den eigenen Standord im Leben und auf der Welt verstehen.

    Drei ausgesprochen gute (sagt der Lehrer) (tatsächlich) ausgesprochen gute Gründe, kanonisierte Literatur zu behandeln.

    Aus welchen Gründen aber kommt kanonisierte alte Literatur auf den Lehrplan? Zumeist (leider): weil die Leute, die das entscheiden alt sind. Ober vllt. auch, weil sie bestimmte Vorlieben haben. Die Verwirrungen des unmöglich im Unterricht zu behandelnden Törleß (die Gespräche mit Kollegen darüber beginnen meistens mit: dafür bräuchten wir alle erstmal einen Grundkurs Psychologie) sind denn — wie man so munkelt — möglicherweise aus eben solchen Gründen ins Zentralabi gerutscht.

    Nicht zuletzt aber ist alles Neue auch nur ein Abklatsch des Alten — Alt 2.0, wenn man so will. Als Lehrer behandle alte Werke nicht, um mir das Alte zurückzuwünschen, sondern weil auch im Neuen nichts Neues steckt. In Homers Odyssee geht es — wie auch in Goethes Faust und Rowlings Harry Potter — immer wieder um dasselbe: was ist richtiges Handeln? Gibt es das moralisch Gute? Und last but not least: Sex. (Wer letzteres in der Harry Potter-Heptalogie nicht findet, sollte nochmal genauer hinschauen. Dass Rowling Dumbledore nachträglich als schwul outet, ist nicht unabdingar eine PR-Maßnahme…)

    Das zuletzt von mir gelesene Buch heißt übrigens “A Year in the Merde” von Stephen Clarke. Ein erfrischend triviales Werk in einfachen, leicht verdaulichen Sätzen, dessen Intertextualität sich zumeist im Verweis auf Online-Comics manifestiert. Mit Blick auf meinen Literaturhorizont habe ich vor, als nächstes “Merde happens” zu lesen, den hoffentlich ebenso trivialen Nachfolger ;-)

  2. 2 Simon Posted July 20th, 2008 - 20:26

    Zu den Argumenten 1. Die Lehrer kennen auch die Literatur, die sie während ihres Studiums gelesen haben. Die zu behandeln wäre mir ja schon genug. 2. Unsere Deutschlehrerin verfolgt mit Argusaugen die Veränderungen an unseren Lektürehilfen, weil sie unsere Abiaufgaben daraus ablesen zu können glaubt.

    Das sich Literatur immer um die gleichen Themen rankt ist klar. Aber zum Glück hat sich die Sprache, in der das geschieht, doch entwickelt, vor allem aber das philosophische Gerüst, auf dem diese Fragen aufbauen.

    Wir haben – Waldorfschüler – wie besagt auch Parzival gelesen. Eine grausam verknöcherte Erzähltechnik verbunden mit einer primitiven s/w-Moral. Aber dennoch stimmt es natürlich, was du angeführt hast und was in der Waldorfpädagogik auch besonders angestrebt wird: “Dass man [...] nur im Rückblick auf die verschiedene Zeiten und Gesellschaften man den eigenen Standord [sic!] im Leben und auf der Welt verstehen [kann].”

    Es ist richtig, dass ich gerade durch eine derartige Lektüre die Wohltaten des Wirkens von intelligenzbegabten Philosophen und Wissenschaftlern begreifen lerne. Aber:

    Es macht keinen Sinn, ausschließlich veraltete Ansichten zu konsumieren. Die Werke eines Schiller, eines Goethe haben die unseren geprägt – aber sie sind es nicht. Wenn man ausschließlich die Historie betrachtet, ohne sie in Relation zum eigenen Zeitgeist zu setzen – wie kann man dann in der gegenwärtigen Realität ankommen?

    Und zu Sex in Harry Potter habe ich ja schon gesagt: Gewalt war nie ein Problem, aber eine Sex-Szene hätte Rowling nicht schreiben können. Es hätte die entrückte Magie dieser Welt zerstört.

  3. 3 Christoph Posted July 20th, 2008 - 20:59

    Kein Sex in Harry Potter möglich? Aber Simon, seit wann so konservativ.

    “Wir lesen von Freiheit, aber wo bleibt sie?!”
    ;-)

    Kanonisierte Literatur hat den Vorteil, dass sie sich eben bewährt hat. Es geht im Literaturunterricht — heutzutage mehr denn je — darum, Methoden zur Literaturanalyse zu vermitteln. Der Törleß ist der beste Beweis, warum man doch eher noch weiter zurück in der Zeit geht: moderne (sog. Hoch-)Literatur ist unglaublich komplex. Frühere Werke aus vergangenen Zeitaltern haben den Vorteil, dass sie sich nach bestimmten Schemata leichter durchackern lassen. Daran lässt sich eben leichter lernen.

    Einer meinter Professoren an der Uni bewirbt ja immer noch Gottscheds Sterbenden Cato als ein Beispiel dafür, wie schlecht und rotzlangweilig ein Drama der Aufklärungs eben auch sein kann. Eine mir sympathische Position: warum nicht mal mit der Wahrheit auf den Tisch, dass auch unter den großen Dichtern und Denkern Versager waren, die ihr Publikum gelangweilt haben? Würde für mich im puncto Kompetenzerwerb an einfach zu analysierenden Werken ja noch einen zusätzlichen Spaß bringen.

    Und was ist gegen die Lektüre verstaubter s/w-Moral einzulenken, um Schülern zu helfen, die Lügen von Fundichristen und Neolobieralen zu entlarven? :)

    Hätten wir kein Zentralabitur, würde ich auch gerne mal den Versuch wagen, mit aktueller Trivialliteratur auf die Nase zu fallen. Aber leider stehen Lehrer auch in den äußeren Zwängen, ihre Schüler die Multiplechoice-Antworten für diese Pisa-Antwort “Zentralabitur” zu vermitteln, damit die Zöglinge später auch ja einen Ausbildungsplatz bekommen. Mein Tipp: seine Kinder an Gesamtschulen schicken, da gibts dann auch kein G8… Aber das ist eine ganz andere Baustelle.

    Neue Literatur bedeutet übrigens nicht zwangsläufig mehr Spaß und einen interessanteren Unterricht. Nur so am Rande. Aber die “Der Club Dumas” von Arturo Pérez-Reverte bpsw. könnte im Unterricht der Aufhänger für eine Beschäftigung mit Medientransfer sein (gleichzeitig könnte man dann auch auf der misslungenen Halbverfilmung “Die neun Pforten” rumhacken; wobei da immerhin noch die Mädels mit Johnny Depp ihren Spaß hätten). Dafür fehlen aber nicht nur Unterrichtsmaterialen, es stellt sich auch die Frage, wann man das noch machen kann. Aktuell sieht eine Planung für die Oberstufe so aus, dass die einzige Möglichkeit der Planung, die dem Lehrer bleibt, die Reihenfolge der für das ZA relevanten Inhalte zu bestimmen. Aber Jammern hilft nicht.

    Im Nachhinein werden sich Schüler weder an Homer, noch an Goethe oder Pérez-Reverte erinnern. Die entsprechenden Unterrichtssequenzen gehen auch irgendwann vorbei und das Jammern hört eh auf, wenns gute Noten gibt, gelle? ;-)

  4. 4 Simon Posted July 20th, 2008 - 21:23

    Ich glaube nicht, dass das Jammern aufhört, wenn’s gute Noten gibt. Und das nicht nur auf mich bezogen, sondern allgemein – weil eigenständiges Denken eben doch Spaß macht. Mag sein, dass Schüler bei guten Noten nicht jammern – aber Spaß haben sie deshalb noch lange nicht. Vielleicht bleibt auch deshalb nichts hängen.

    Die Tatsache aber, dass es heute mehr denn je um den Erwerb von Analysefähigkeit geht, ist natürlich erst einmal positiv zu bewerten. Würde sie denn nicht konterkariert dadurch, dass die Schüler in der Analyse keine Freiheiten haben…

    Nun, wir haben ja auch die Barockdichtung auf dem Lehrplan. Kotzlangweilig, mit Wortspielen auftrumpfend, die von heutigen Rappern längst überboten wurden, aber schön genormt wie unser Abitur.

    P.S.: Ich sage nicht, dass in Harry Potter grundsätzlich kein Sex vorkommen könnte. Ich behaupte aber definitiv, dass Rowling es nicht hätte einbauen können, ohne ihre – sorgfältig zerrüttete – Kinderwelt zerfallen zu lassen.

  5. 5 Christoph Posted July 20th, 2008 - 21:52

    Zu den Freiheiten: in der Philosophiedidaktik gibt es den Ansatz bei den Interessen der Schüler und ausschließlich da anzusetzen. Da nun aber den den Schüler aufgrund ihrer noch nicht vorhandenen Bildung ihre wahren Interessen gar nicht bewusst sind, sucht der Lehrer die Inhalte aus ;-)

    Zu Harry Potter: ich nehme kaum an, dass in einer Welt des Folterns, Tötens und Verraten Sex keinen Platz haben könnte. Ist doch genau wie bei uns.

  6. 6 Simon Posted July 20th, 2008 - 21:55

    Das schlimme ist ja, dass der Lehrer im aktuellen System die Inhalte _nicht mehr_ aussucht.

  7. 7 Christoph Posted July 20th, 2008 - 22:32

    Man hat schon noch Freiheiten, mehr als es jetzt hier scheint. Vor allem in der Sek1. Aber das ZA schränkt im puncto Ganzschriften auf jeden Fall sehr stark ein.

  8. 8 Simon Posted July 20th, 2008 - 22:54

    Bei uns kommt ja noch dazu, dass es gewisse “Empfehlungen” von Steiner gibt, die auch behandelt werden wollen. Das engt noch einmal zusätzlich ein…

  9. 9 Ninja Del Piero Posted July 22nd, 2008 - 14:21

    Nur mal zum Sex in Harry Potter (bei dem anderen Zeug kann ich nicht richtig mitdiskutieren, bin irgendwie meinungstechnisch zwischen euch): Es gibt ab Band 5, wenn Harry mit Ginny zusammen kommt, und später noch ein paar Textstellen, wo Harry u.a. von lauschigen schönen Stunden mit Ginny am See spricht etc. bei denen es ganz dem Alter und der Phantasie des Lesers überlassen ist, wieviel er dort hineininterpretiert. Wenn man sich jedoch so manche Stelle anguckt, wo beschrieben wird, wie sich Ginny und Harry ansehen bzw. küssen (Anfang Band 7 soweit ich mich erinner), kann man nicht bestreiten, dass das Thema Sex, wenn auch unterschwellig, aber auf jeden Fall eine Rolle in Harry Potter spielt. Schließlich gehts ja auch ums Erwachsenwerden und da gehört das Eine nun mal dazu!

    PS: Den Törleß fand ich gar nicht übel zu lesen! Und vom Thematischen her auch recht zeitgemäß!

  10. 10 Christoph Posted July 22nd, 2008 - 16:09

    @Ninja: Ich nehme an, dass Simon meinte, dass Rowling keinen Sex hätte _reinschreiben_ können. Es gibt auch andere Andeutungen, z. B. die latent schwule Neigung Dumbledores, die aus den Büchern herauszulesen. Geoutet hat Rowling Dumbledore aber erst “später” in einer Pressekonferenz. Die Sache zwischen Harry und Ginny ist ähnlich: sie wird angedeutet, aber eben nicht ausformuliert.

    Was das andere angeht: ich kann hier im Grunde auch nicht mitdiskutieren, dass ich meinungstechnisch ebenfalls zwischen Simon und meinen Äußerungen stehe. Aber Simon weiß, dass ich ein Ketzer bin und aus purem Spaß und bösem Willen heraus s/w-Positionen beziehe :)

  11. 11 Simon Posted July 22nd, 2008 - 21:21

    “die latent schwule Neigung Dumbledores, die aus den Büchern herauszulesen.”

    Fanboy! ;-)

    “ich meinungstechnisch ebenfalls zwischen Simon und meinen Äußerungen stehe.”

    Mwahaha… so true, aber wirklich. :D

  12. 12 Simon Posted July 22nd, 2008 - 21:27

    @Ninja:

    In Sachen Harry Potter hat Christoph meine Position wie immer treffend zusammengefasst :)

    Den Törleß habe ich noch gar nicht angegangen… ich sitze aktuell bei Seite 80 von Effi Briest und hoffe immer mehr, dass irgendwann ein hungernder kommunistischer Arbeiter kommt und diese verkappte 13-jährige aufs Maul haut. Soviel Weltfremdheit ist kaum zu ertragen… die ist ja schlimmer als Frau Besting!

  13. 13 Christoph Posted July 22nd, 2008 - 21:48

    Den Törleß habe ich übrigens auch nicht gelesen. Buchrücken und durchblättern haben mir gereicht. Wenn ich richtig Glück habe, bekomme ich meinen ersten Leistungskurs, wenn der Törleß schon nicht mehr auf dem Lehrplan steht :D

  14. 14 Ninja Del Piero Posted July 23rd, 2008 - 12:31

    Effi Briest ist aber jedoch zig mal schlimmer als der Törleß!

  15. 15 Christoph Posted July 23rd, 2008 - 12:42

    Effi Briest schlimm? Schlimmer als der Törleß? An Effis Zeitgenössen lässt sich doch prima ablesen, wie Neoliberale, Fundichristen und Industrielobbyisten ticken. Fontane hat vor hundert Jahren etwas aufgezeigt, das heute wieder Gültigkeit bestitzt. Lasst euch doch nicht von Effi oder dem Alltagslangeweilebekämpfungsprogramm des 1890er Bürgertums abschrecken. Das ist im Grunde auch nur ein Ganzjahres-G8-Gipfel gewesen :-) Aber mit auch nur halb geöffneten Augen kann man in dem Roman doch auch Hübsches entdecken.

  16. 16 Simon Posted July 23rd, 2008 - 13:01

    Hübsches? So gut sehen Effis Freundinnen auch nicht aus, dass ich dieses Buch lesen müsste.

    (Ansonsten hast du natürlich recht. Aber fefe ist mir dann doch lieber)

  17. 17 Christoph Posted July 23rd, 2008 - 13:30

    Dass Effis Freundinnen nicht so hübsch sind, liegt an ausschließlich an deiner Phantasie ;-)

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