Archive for the 'consumerism' Category

No Country for Young Men

06Aug09

Das englische Original des Artikel findet sich hier. Ich muss gestehen, den Titel habe ich von Ahmed Al-Omran entlehnt, der damit sein Heimatland Saudi-Arabien beschreibt. Ahmed äußert eine Beschwerde, die man recht häufig von jungen Saudis und anderen Golf-Arabern hört. Um, wie sie sagen, Frauen vor sexueller Belästigung zu schützen, verbieten viele Cafés und Restaurants [...]

Arbeit

25Feb09

Wie definiere ich Arbeit? Gibt es höhere / niedere Arbeit? Generell sehe ich zwei Wege, den Begriff “Arbeit” anzugehen. Auf der einen Seite ist Arbeit ein Prozess der Wertschaffung. Dabei entsteht durch die Aufwendung von Energie und Zeit ein verwertbares Produkt. Ein solcher produktorientierter Arbeitsvorgang kann sowohl materiell als auch immateriell sein: Eine Designerin oder [...]

Sankt Martin

17Nov08

Wie ich also am Samstag Nachmittag gegen fünf, sechs Uhr aus meinem bevorzugten Café in der Oberstadt trat, marschierte ein Martinszug in nicht allzu weiter Entfernung an mir vorbei. Fackeln und Laternen schwenkend, ab und an in von meiner Position aus nicht zu verstehende und dennoch sofort wiedererkannte Gesangsfetzen ausbrechend, wälzte sich diese Menschenmasse den [...]

Voradvent

25Oct08

Ich muss gestehen: In den letzten Tagen habe ich meine ersten Packungen Spekulatius für diesen Winter gekauft. Bei aller Konsumkritik habe ich doch eine unheilbare Schwäche für Printen und Spekulatius. Also wettere ich jedes Jahr dagegen, dass es wohl bald Weihnachtsgebäck zu Ostern gebe, und zwei Tage später liegen die ersten Packungen dann in meinem [...]

Es ist Herbst

13Oct08

Es ist hell da draußen, fast weiß, obwohl ich keine Sonne seh’. Eine Vorahnung von Schnee? – Ich bin sicher, die Blätter rascheln, wenn man durch sie watet. Dabei legt der Herbst sonst seine dämpfenden Schleier über das Land. Der Nebel verhüllt die Sicht auf die Welt, und genauso scheint er die Geräusche zu dämmen. [...]

Nuttig

18Sep07

… ist nicht gerade das Wort, mit dem man ein Mädchen loben würde. Es ist, genau genommen, so ziemlich das Gegenteil einer Wertschätzung. Und doch, heute war es – nicht von mir und doch in meinem Sinne – eben so gemeint. Wir haben – mal wieder – Theater gemacht. Theater gemacht – natürlich auch gespielt, [...]


"„Der Unterschied zwischen Reich und Arm ist der, dass die Armen alles selbst tun müssen mit ihren eigenen Händen, die Reichen aber können jemanden anstellen, der die Dinge für sie tut.“"— Betty Smith


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